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Beim Verkehrssicherheitstag der Gebietsverkehrswacht Hammelburg am Sonntag, 7. April, geht es auch um das Thema Fahrradhelm und um die möglichen Folgen des Fahrradfahrens ohne Helm.  Foto: Hubert Koch

 

JUBILÄUM Zum 50-jährigen Bestehen der Gebietsverkehrswacht Hammelburg findet ein Verkehrssicherheitstag statt.

Hammelburg – Einer breiten Öffentlichkeit möchte die Gebietsverkehrswacht Hammelburg am Marktsonntag, 7. April, das gesamte Spektrum ihres ehrenamtlichen Schaffens aufzeigen. Im Rahmen eines Verkehrssicherheitstages präsentieren sich die Hammelburger Verkehrswächter gemeinsam mit zahlreichen Partnern von 10 bis 17 Uhr auf dem Viehmarkt.

„Unser 50-jähriges Bestehen ist der Anlass für den Aktionstag. Zusammen mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK), der Freiwilligen Feuerwehr (FFw) und der Polizei zeigen wir Ausschnitte aus unserem breit gefächerten Programm und demonstrieren, wofür wir uns ehrenamtlich engagieren: für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.“ Vorsitzender Karlheinz Franz zeigt sich froh und dankbar, dass der Verkehrssicherheitstag zahlreiche Unterstützer findet.

Folgen des Fahrens ohne Helm

Die BRK-Bereitschaft Hammelburg mit ihrer Leiterin Michaela Dabitsch hat gemeinsam mit der FFw Hammelburg unter ihrem Kommandanten Michael Ohmert verschiedene Übungsszenarien ausgearbeitet. „Wir möchten aufzeigen, welche Folgen etwa das Radfahren ohne Helm bei Kollision mit einem anderen Fahrzeug haben kann“, erklärt Franz als Gesamtverantwortlicher der Veranstaltung.

Auch die teils schlimmen Motorradunfälle werden eine Rolle spielen bei dem Aktionstag. Hierbei werden die Rettungs- und Einsatzkräfte unter anderem zeigen, wie ein Motorradhelm richtig abgenommen wird. Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Absichern der Unfallstelle, das Retten aus einer Gefahrenzone, Absetzen des Notrufes, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Blutstillung/ Schockbekämpfung und stabile Seitenlage gehören ebenfalls zum Übungsrahmen. Die Schwerpunktübungen finden um 11 Uhr, 13.30 Uhr und 16 Uhr statt.

Rüstwagen und Defi

Die FFw ist unter anderem mit dem Rüstwagen vor Ort und zeigt die vielen Geräte, die ihr für technische Hilfeleistungen und für die Brandbekämpfung zur Verfügung stehen. Am BRK-Stand können Interessierte die richtige Anwendung eines Defibrillators sehen und selbst probieren. Wer seinen Blutdruck messen lassen möchte, hat auch dazu Gelegenheit am BRK-Stand.

Thema Ablenkung beim Fahren

Das Polizeipräsidium Unterfranken ist mit einem aktuellen Dienstmotorrad und einem Elektrofahrzeug BMW i3 präsent. Anhand eines Größentores für Kinder können Eltern und Großeltern ermessen, ob ihre Schützlinge noch eine Sitzerhöhung bei der Mitfahrt im Pkw benutzen müssen. Anhand eines Teppichs wird aufgezeigt, welche Strecke bei Tempo 50 binnen einer Sekunde zurückgelegt wird. Das entspricht dem typischen Blick aufs Smartphone. Das Thema Ablenkung durch Handy wird außerdem dargestellt beim Befahren eines kleinen Parcours.

Von Seiten der Gebietsverkehrswacht wird unter anderem das Thema Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung aufgegriffen. Passanten können dazu eine sogenannte Rauschbrille aufsetzen und versuchen, einen vorgegebenen Parcours zu befahren. Auch ein Reaktionstestgerät steht bereit. Informationen gibt es zu den Fahrsicherheitsprogrammen der Hammelburger Verkehrswächter für Zwei- und Vierradfahrzeuge. Welche Gefahren im toten Winkel von Schwerlastfahrzeugen drohen, wird an einer weiteren Aktion aufgezeigt.

Elektromobilität

Elektromobilität spielt ebenfalls eine Rolle am Stand der Verkehrswacht. Zum können sich Besucher des Verkehrssicherheitstages über Pedelecs informieren. Zum anderen wird ein E-Mobil gezeigt, mit dem bewegungseingeschränkte Senioren ihren Aktionsradius deutlich erweitern können. Ebenso gibt es Infos rund um das Thema Rollator.

Die Handballabteilung des TV/DJK Hammelburg sorgt sich um das leibliche Wohl der Gäste mit Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Bratwürsten.            zz

Mit Rollator und zu Fuss ueber den Zebrastreifen 800px

Zunehmend mehr Menschen nutzen heute einen Rollator. Die vierrädrige Gehhilfe ist ein ideales Mittel, selbst bei alters- oder krankheitsbedingt eingeschränkter Mobilität größere Strecken sicher und mit vertretbarem Kraftaufwand zurückzulegen. Gebietsverkehrswacht Hammelburg, Volkshochschule sowie Senioren- und Behindertenbeirat Hammelburg führen am Dienstag, 26. Februar, erstmals ein gemeinsames Rollator-Training durch.  Foto: Deutsche Verkehrswacht

 

Für Benutzer der Gehhilfe Rollator bietet die VHS Hammelburg erstmals ein spezielles Training an.

Gemeinsam mit der Volkshochschule sowie dem Senioren- und Behindertenbeirat führt die Gebietsverkehrswacht Hammelburg erstmals ein Training für Benutzer von Rollatoren durch. Am Dienstag, 26. Februar, können Interessierte zwischen 13.00 und 16.00 Uhr in der Markthalle hinter dem Rathaus unter fachkundiger Anleitung den sicheren Umgang mit ihrer Gehhilfe üben.

Das Angebot wendet sich an Senioren, die zwar auf einen Rollator angewiesen sind, sich aber dennoch ihre Mobilität im öffentlichen Verkehrsraum weitestgehend erhalten wollen. Immer mehr Frauen und Männer in fortgeschrittenem Alter nutzen  die Gehhilfe. Sie haben erkannt, dass man sich der Benutzung des Rollators nicht schämen muss, sondern dass die Gehhilfe für das sichere Fortbewegen zahlreiche Vorteile bietet. Der Kurs verfolgt keine therapeutischen Ansätze, sondern hat ausschließlich zum Ziel, mehr Sicherheit im Umgang mit dem Rollator zu vermitteln.

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